
JazzBo entstanden 1997 aus dem Zusammenschluss von fünf Berliner Musikern der Bands Yebo, Engine 54 und Time Tough. Später stießen Musiker von den Skampis, Wood In Di Fire und Growing Tree dazu, enge persönliche Beziehungen verbinden JazzBo mit Mother’s Pride, den Butlers, Lions Club und Bands aus den Bereichen Reggae, New Orleans und Modern Jazz.
1999 veröffentlichten JazzBo die ersten Platten, Single und LP (X: Monkey Business, 1999), einzelne Tracks erschienen auf Compilations und 2004 die CD und LP Black Friday beim Madrider Plattenlabel Liquidator.
Wie mit jeder Tonträgerveröffentlichung zuvor haben JazzBo auch mit der neuesten CD Born Blue (Liquidator 2006) das eigene musikalische Konzept weiterentwickelt: Auf Born Blue sind verstärkt Eigenkompositionen berücksichtigt und Einflüsse anderer Genres wie Calypso und New Orleans Jazz in die Musik aufgenommen. Kontinuität besteht aber weiter gegenüber der strikt akustischen fünf-Mann-Combo-Besetzung und der Interpretation von Jazz-Klassiker und (eher abseitigen) Ska-Standards.
Auch wenn also mittlerweile bereits der dritte Long Player vorliegt: JazzBo sind vor allem eine Live-Band geblieben, die die musikalische Interaktion auf der Bühne und zwischen Publikum und Band genießt: in kleinen Keller-Clubs ebenso wie bei großen Festivals.
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